Bäckerei Moschen
Mit Papa Heinrich als Bäcker und Onkel Klaus als Konditor – so hat es 1965 in der Universitätsstraße in Innsbruck angefangen, und so entstand eine gemeinsame Back- und Konditoreistube. Ein seltenes Konzept. Die Geschäftslokale wechselten im Laufe der Zeit die Örtlichkeiten. Heute fühlt sich die Unternehmensgröße für die jetzige Inhaberin Ursula mit drei Filialen in Innsbruck und 20 Mitarbeiter:innen genau richtig an, um die gewünschte Qualität der Produkte zu gewährleisten.
Kund:innen der Bäckerei Moschen schätzen das gehaltvolle Sauerteigbrot, das breite Vollkornsortiment, den hausgemachten Pizzateig und die Buchteln. Was abends in den Regalen übrig bleibt, kommt zum Tiroler Sozialverein in der Adamgasse oder am nächsten Tag in die Halbe-Preis-Ecke. Wer möchte, kann sich individuell gestaltete Brote anfertigen lassen – sogenanntes Gebildbrot: anlassbezogen - wie zu Ostern die Henne aus Briocheteig oder auch individuell - für kreative Geburtstagsgeschenke.
Wir arbeiten nachhaltig und möchten nicht überproduzieren. Alles kommt in den Kreislauf retour.
Die Bäckerei Moschen betreut auch Lehrlinge. Meist melden sich Kandidat:innen für eine Lehrstelle als Konditor:in. Wichtig ist Ursula Moschen, dass neue Mitarbeiter:innen ins Team passen. Sie lässt junge Interessierte schnuppern, um handwerkliche Fähigkeiten, soziale Kompetenz und ihr Interesse am Beruf für beide Seiten abzuklären.