So schmeckt
der Tiroler Bäck’.

Die Info-Plattform der Wirtschaftskammer Tirol für Das Lebensmittelgewerbe

Die Tiroler BäckerInnen vereinen traditionelles Handwerk und zeitgemäßen Genuss. Sie sind ArbeitgeberInnen, AusbilderInnen, AuftraggeberInnen lokaler Dienstleistungen und Teil des regionalen Wirtschaftslebens.

Magdalenas Brot schmeckt am besten

Magdalena Mair vom Weberhof in Mils bei Hall ist eine junge Bäckermeisterin, erfolgreiche bäuerliche Direktvermarkterin und mit ihren Goldmedaillenbroten gekürte „Brotkaiserin“. Wie ihre Backwaren so schön luftig und locker werden? Daraus macht sie kein Geheimnis!

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In Ellmau duftet´s nach frischem Brot

Köstliche Backwaren allein lassen eine kleine Bäckerei kaum florieren. Ein durch Frühstückswaren, Getränke und Tabakprodukte erweitertes Sortiment sorgt dafür, dass das Backen für den Ellmauer Familienbetrieb von Hannes Stingl keine brotlose Kunst ist.

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Die Kunst des „Slow Baking“

Gutes Brot benötigt im Prinzip nur vier Zutaten: Mehl, Wasser, Salz und Zeit! An dieses Grundrezept der Brotbackkunst halten sich auch die Backkünstler der Bäckerei Therese Mölk. Für das Privileg, länger ruhen zu dürfen, revanchiert sich das Brot mit Geschmack, Bekömmlichkeit und längerer Haltbarkeit.

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Wie Brot länger frisch bleibt

Es gibt für die herkömmliche Lagerung von Gebäcken kein generelles Geheimrezept, das sich günstig auf alle Qualitätsmerkmale auswirkt. Lagerziele und Lagerbedingungen sind ausschlaggebend, Vor- und Nachteile der Lagerung gegeneinander abzuwägen.

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Palmbrezen: Süßer Vorgeschmack aufs Osterfest

Es geht hoch her in den Backstuben Tirols. Neben allerlei Ostergebäck sind es derzeit vor allem die Palmbrezeln, die die Bäcker des Landes zur Höchstform auflaufen lassen. Es wird Teig geknetet, zu gleichmäßig zu länglichen Strängen ausgerollt und mit schneller Hand in die bekannte Form gewunden. Frisch aus dem Ofen dienen die weißen Brezen landauf, landab als köstliches Schmuckstück tausender Palmbuschen und Palmlatten.

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Waldhart - Wald wie viele Bäume und hart wie Stahl

Damit wir uns gleich richtig verstehen. Eigentlich genau das Gegenteil zum Faschingskrapfen der gleichnamigen Hausbäckerei. Der muss, wenn es nach Chef Sebastian geht, möglichst fluffig und locker sein. Zahlreiche KundInnen kommen täglich in die drei Telfer Filialen, um sich frisches Waldhart-Brot zu gönnen:  traditionelle Gebäcke wie den Bauernlaib oder die Zeile, Süßes wie Nussschnecken und Topfengolatschen, aber auch Brioche-Buns für den schmackhaften Burger daheim.

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